Wie nutzt das Business die künstliche Intelligenz aus?

Wie nutzt das Business die künstliche Intelligenz aus?

Die künstliche Intelligenz umgibt uns von allen Seiten, oft sind wir dessen sogar nicht bewusst. Sie wird auf den Webseiten welche wir besuchen, in den Geschäften wo wir Einkäufe machen, und sogar in unseren Autos benutzt. Sie findet ebenfalls ausdrücklich immer häufigere Anwendung im Business.

Die künstliche Intelligenz umgibt uns von allen Seiten, oft sind wir dessen sogar nicht bewusst. Sie wird auf den Webseiten welche wir besuchen, in den Geschäften wo wir Einkäufe machen, und sogar in unseren Autos benutzt. Sie findet ebenfalls ausdrücklich immer häufigere Anwendung im Business.

Laut Bericht von “Boston Consulting Group and MIT Sloan Management Review” glauben 83% Firmen, dass die KI -Technologien eine von deren strategischen Prioritäten sein sollen. Welche Lösungen werden jedoch praktisch vom Business heute benutzt und in welche Lösungen ist es wert, zu investieren?

Marketing und künstliche Intelligenz – ideale Synergie?

Eines der Gebiete, welches intensiv die Lösungen entwickelt, welche sich auf KI stützen, ist das Marketing. In einer Ära, in der gewaltige Mengen der Daten über die Konsumenten gesammelt werden, ist unbezweifelt im Informationsrauschen sich selbst zu finden und daraus den besten Gebrauch zu machen ein grosser Vorteil. Endlich bekommen wir einen Zugang nicht nur zum Wissen, wer unsere Benutzer sind, sondern auch wie sie sich verhalten und welche Gewohnheiten sie haben.


chatbot for companies customer service

Heute schon befindet sich das sich auf den Daten stützende Marketing an der Spitze der am häufigsten verwendeten Konzepte. Es lässt individualisierte Meldungen bilden, welche genau diese Kunden erreichen, um welche wir uns sorgen. Dank dem müssen die Unternehmen keine gewaltigen Kosten mehr tragen, welche mit den traditionellen Kampagnen verbunden waren, die praktisch an alle gerichtet wurden.

Deshalb multiplizieren sich auch in den letzten Jahren die Plattformen zur Marketingautomatisierung. Sie umfassen solche Aktivitäten wie Segmentierung der Kunden oder deren Einteilung in Gruppen mit bestimmten Interessen oder Einkaufsgewohnheiten. Man kann eine bestimmte Kommunikation an sie richten, welche zum Beispiel die Versendung von E-mails umfasst, in denen das System die Produktempfehlungen an den Benutzer dynamisch anpasst. Es kann sogar die Bildung von Werbung in Social Media automatisieren. Das entsprechend konfigurierte Umfeld, das die Verarbeitung der natürlichen Sprache und/oder Bildverarbeitung ausnutzt, kann sogar die Reaktion der Empfänger auf die ihnen übersandten Meldungen untersuchen, welches eine sofortige Reaktion seitens der Marke ermöglicht. Es erweist sich eine außergewöhnlich wesentliche Funktion in der Zeit einer blitzschnellen Kommunikation zu sein.

Damit enden jedoch die Vorteile der Benutzung der künstlichen Intelligenz im Marketing und im Verkauf nicht. Die Lösungen von Typ Chatbot erobern den Markt im Sturm. Diese virtuellen Assistenten tragen mit Hilfe Technologien wie „machine learning” zur Automatisierung der Kundenbedienung bei.

Die Chatbots „lernen” aus den Gesprächen mit den Benutzern die effizienteste und natürliche Kommunikation zu führen, sie bieten ihnen die Produkte an, welche zu diesen komplementär sind, an welchen sie interessiert sind oder sie bedienen sogar die Beschwerden. Zum Beispiel ist theBlue.ai ebenfalls mit internen Systemen von Typ ERP und CRM integriert. Dank dem ist es imstande, zum Beispiel bei der Wahl der entsprechenden Farbe, Maße und Gestalten der Artikel zu helfen.

Diese und andere Funktionen minimieren die Frustration der Kunden und erhalten deren Loyalität aufrecht. Die Benutzer fühlen sich nicht alleine und ohne Betreuung, weil sie personalisierte Antworten in kürzester Zeit erhalten, manchmal sind sie sogar nicht imstande zu erkennen, ob sie sich mit einer Maschine oder mit einem Berater aus Fleisch und Blut unterhalten.

Arbeitsautomatisierung

Der Trend, der letztens die Befürchtungen vieler Profis weckt, ist die Arbeitsautomatisierung. In vielen Gebieten besteht wirklich eine ziemlich große Bedrohung, dass der Bedarf an die Erfüllung vieler Aufgaben durch eine Person aufgehoben wird.

Es gibt zwei Seiten dieser Münze: Einerseits wird es zur Reduzierung der benötigten Arbeitsplätze in vielen Branchen beitragen (mit der Technologieentwicklung bilden sich ständig neue Gebiete). Jedoch andererseits müssen die Experten Zeit zur Erfüllung der oft mühsamen Aufgaben nicht mehr widmen und können sich ehrgeizigere Herausforderungen vornehmen.

Von der Ökonomie verbunden mit diesen Prozessen und möglichen Konsequenzen erzählt Daniel Susskind in seiner Rede auf der TED-Konferenz im Jahre 2017:

 

Ein interessantes Werkzeug, das viele Arbeiter beruhigen kann, ist die Lösung „Will Robots Take My Job?“. Sie analysiert die Wahrscheinlichkeit des Ersatzes eines Menschen mit einem „Roboter“ aufgrund der Daten vom amerikanischen Arbeitsmarkt. Als Marketingspezialist habe ich geprüft, welche Chancen bestehen, dass mein Arbeitsplatz nicht mehr benötigt wird. Ich habe folgendes Ergebnis erhalten:

Zu den Aufgaben, welche schon der Automatisierung unterliegen, gehört unter anderem die Vereinbarung der Termine. Spezielle „machine learning” Algorithmen holen die Informationen mit dem Kalender des Mitarbeiters ein. Indem sie seine Präferenzen berücksichtigen, können sie zum Beispiel die Treffen mit den Kunden und die Vorstellungsgespräche planen.

Ein anderer Aspekt von Arbeitsautomatisierung betrifft Rekrutierer und HR-Spezialisten. Immer häufiger beginnt man in diesem Bereich die Anwendungen von Typ Chatbot zu testen (und sogar zu nutzen). Sie erlauben in der Anfangsphase die Anzeigen zu filtern, und sogar dem Kandidaten die am meisten entsprechenden Angebote zu zeigen. Danach wird die Applikation durch eine entsprechende Person in der Firma übernommen. Es erspart den Fachleuten viel Zeit.

Künstliche Intelligenz im Business – führender Trend

Die genannten Beispiele sind nur die Spitze des Eisbergs am Markt. Andere Apps können zum Beispiel für Instandhaltung und Reparatur der Geräte sorgen oder sogar den Email-Schriftverkehr automatisieren. Man soll berücksichtigen, dass die KI-Technologien in den kommenden Jahren viel stärker werden. Deshalb ist es wert, ihre Einbeziehung in die Firmenstrategie schon heute zu überlegen.